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One Day in Cochin | Tom Peirce
Indien 2008 | 95 min. Spielfilm | OF mit engl. UT
„I really enjoyed „One Day in Cochin“; it‘s a spiritual Altman!“ sagt Chris Dickens, der hat immerhin für seinen Schnitt von „Slumdog Millionaire“ in diesem Jahr den Oskar bekommen- und wir geben ihm recht. Fort Cochin liegt im Süden an der Küste von Malabar in Indien. Hier kreuzen sich die Wege von Alameen, der bei einem Tsunami viel von dem Wenigen was er hatte verlor, der Journalistin Anna, die auf der Suche nach der Story, die ihre Stadt verändern soll ist, dem Fremdenführer Abdul Azeez der seinen Weg nicht findet, der Französin Elena, die nach einem katastrophalen Tag eine Lektion in Hartnäckigkeit von Alameen erteilt bekommt, Jack Chance, einem korrupten Broker der eigentlich etwas zum Untertauchen sucht, aber ganz woanders landet, den Touristen James und Catherine, die sich vielleicht ganz gut ergänzen könnten, Pip, die in Indien geboren, englische Eltern hat und nicht so genau weiß, wohin sie gehört, Bill und Christelle, einem Paar dass als Passagiere der Queen Elisabeth 2 für einen Tagestrip in Cochin landen und Chitra, die in einem Hotel arbeitet und eigentlich findet, dass man seinen eigenen Lebenspartner selber finden sollte. Neun Leben und ein ganz gewöhnlicher Tag. Vielleicht auch nicht.
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